Nackenstützkissen und Daunenkissen

Kopfkissen im Test: Nackenstützkissen vs. Daunenkissen

Finden Sie jetzt das richtige Kopfkissen

Es gibt hunderte von Kopfkissen, doch häufig stellt sich die grundsätzlichste Frage zwischen einem Nackenstützkissen und einem Daunenkissen. Auch in der Beratung im Bettenfachgeschäft werden diese beiden Richtungen zunächst mit Ihnen besprochen und ausgetestet, bevor im Feintuning die Wahl auf ein ganz bestimmtes Kissen fällt.

Unsere grundsätzliche Antwort auf die Frage „Nackenstützkissen oder Daunenkissen“ lautet: Beide Kissen können zu Ihnen passen, vorausgesetzt, Ihre vorhandene Matratze stützt Sie in allen Zonen - vom Kopf bis zur Schulter - perfekt.

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Was ist Ihnen wichtig beim Kopfkissen?

Liegen Sie zu Hause auf einer guten, individuell angepassten Matratze, ist die ergonomisch sinnvolle Ergänzung des Kissens eigentlich kein Hexenwerk. Man kann davon ausgehen, dass Sie auf einer guten Matratze sowohl mit einem Nackenstützkissen als auch mit einem Daunenkissen gut schlafen werden. Die Wahl des Kopfkissens hängt auf dieser Grundlage deshalb viel mehr von persönlichen Vorlieben ab, als man denkt. Sind Sie eher ein Kuscheltyp? Würden Sie auf einem Nackenstützkissen die Haptik eines kuscheligen Kopfkissens vermissen? Viele vergessen diese persönlichen Bedürfnisse auf der Suche nach einem Kopfkissen gegen Nackenschmerzen oder ähnliche Beschwerden. Ein Kopfkissen hat viele Eigenschaften, die bei der Auswahl bedacht werden sollten. Die beste Wahl werden Sie innerhalb einer Beratung im Fachgeschäft treffen können. Dort können Sie in aller Ruhe ausprobieren und Probe liegen. Dennoch ist es natürlich sinnvoll, sich vorab ein Bild zu machen. Um sich grob einordnen zu können, finden Sie im Folgenden einen Vergleich zwischen Nackenstützkissen und Daunenkissen allgemein.

Nackenstützkissen
Stützkraft /Stabilität Gut
Kuschelfaktor Gering
Haltbarkeit 3-5 Jahre
Waschbarkeit Kern nicht waschbar
Für Rückenschläfer geeignet? Ja, wenn das Kissen nicht zu hoch ist.
Für Seitenschläfer geeignet? Prinzipiell ja
Für Bauchschläfer geeignet? Nein

Vier Kopfkissen-Tipps zu Nackenstützkissen und Daunenkissen vom Experten

1. Tipp für Bauchschläfer

Um den Nacken nicht zu überdehnen, sollte das Kissen bei reinen Bauchschläfern so flach wie möglich sein. Nehmen Sie statt eines Daunenkissens einfach eine Baby-Daunendecke! Diese hat ein ähnliches Format, ist aber deutlich flacher als ein übliches Daunenkissen.

2. Tipp für Nackenstützkissen

Es gibt zwei verschiedene Systeme bei Nackenstützkissen: die höhenverstellbaren und die formstabilen. Die höhenverstellbaren Nackenstützkissen bestehen aus verschiedenen Schichten, die herausnehmbar sind. Klingt praktisch. Allerdings entstehen bei vielen Kunden Unsicherheiten der Einstellung und es besteht die Gefahr des zu großen Herumexperimentierens. Formstabile Nackenstützkissen sind hingegen nicht verstellbar, aber in vier verschiedenen Höhen erhältlich. Wer sich im Bettenfachgeschäft beraten lässt, findet für sich die richtige Höhe und stellt sich dauerhaft auf diese ein.

3. Tipp für Daunenkissen

Einen tollen Kompromiss aus Stützkraft und Flauschigkeit bieten sogenannte 3-Kammer-Kissen. Sie enthalten im Kern einen erhöhten Anteil an Federn, die für Stützkraft sorgen. Die Flauschigkeit ist dennoch in höchstem Maße gegeben, da die äußeren Schichten des Kissens mit Daunen gefüllt sind. Perfekte Haptik bei guter Stützkraft.

4. Pflegetipp für Daunenkissen

Auch das beste Daunenkissen verliert irgendwann an Stützkraft. Schließlich wird es stark belastet. Im Gegensatz zur Daunendecke, die nur auf dem Körper liegt, trägt das Kopfkissen die Last des Kopfes. Die Federn und Daunen brechen bzw. verklumpen nach einigen Jahren. Wer sein Kopfkissen schonen will, kann unter den eigentlichen Bezug einen Baumwollbezug ziehen. Dieser nimmt den Schweiß auf und bindet die darin enthaltenen Salze. Die Daunen und Federn im Kopfkissen werden geschont und das Kissen behält seine Stützkraft länger. (Übrigens: So waschen Sie Ihr Daunenkissen!)

Dasselbe Kissen und dieselbe Person auf unterschiedlichen Matratzen:

  • oben: Matratze zu weich, Kissen zu hoch – der linke Schulter- und Nackenbereich schmerzen (roter Bereich)
  • Mitte: Matratze, Kissen und Schläfer passen perfekt zusammen. Ideale, gerade Lagerung von Wirbelsäule und Nacken. Perfekte Stützung des Nackens in der Seitenschläfer- und Rückenschläfer-Lage. Keine Schmerzen.
  • unten: Matratze zu hart, Kissen zu niedrig – der rechte und linke Schulter- und Nackenbereich schmerzen (roter Bereich

Wir beraten Sie kostenlos zu Kopfkissen und Matratze.

Innerhalb einer Kopfkissen-Beratung inklusive Matratzen-Test im NM-Fachgeschäft können Sie feststellen, was die Bilder illustrieren. Ein bestimmtes Kopfkissen fühlt sich für Sie beim Probeliegen angenehm und nahezu perfekt an. Bittet Sie einer unserer Berater, dasselbe Kopfkissen auf einer anderen, z.B. weicheren Matratze zu testen, empfinden Sie Ihren Nacken plötzlich als unentspannt und das komplette Liegegefühl irgendwie als „falsch“. Wir klären deshalb grundsätzlich mit Ihnen, welche Matratze Sie zu Hause haben. Darüber hinaus klären wir, in welcher Position Sie häufig schlafen, und auch, was Ihnen persönlich an einem Kopfkissen wichtig ist: Soll es vor allem stützen oder kuschelig sein oder beides.

"Nackenstützkissen bei Nackenschmerzen" ist zu einfach.

Eine Entscheidung für ein Kopfkissen sollte sehr individuell getroffen werden und muss Ihre persönlichen Wünsche berücksichtigen. Das ist sinnvoller als voreilige, typische und zu simple Zuordnungen wie Seitenschläferkissen für Seitenschläfer oder Nackenstützkissen bei Nackenschmerzen. Wir schenken Ihnen eine halbe Stunde Zeit und analysieren intensiv mit einem Fachberater die Probleme. Schließlich bieten wir wirklich passende Lösungen an.

Nutzen Sie die Chance, das richtige Kopfkissen oder die passende Matratze für sich zu finden. Vermeiden Sie nicht nur weitere Fehlkäufe, sondern auch dauerhaft Nackenschmerzen und Verspannungen. Unsere Beratung ist übrigens kostenlos.

Das richtige Kopfkissen kaufen – drei Tipps

  • Auf die vorhandene Matratze zu Hause achten! Ist sie passend, zu hart oder zu weich?
  • Kissen-Typ-Analyse: Kuscheltyp, Nackenstütztyp oder beides?
  • Kostenlos beraten lassen und alles richtig machen

Überdehnung der Nackenmuskulatur bei zu harten Matratzen

Nackenschmerzen entstehen typischerweise, wenn Seitenschläfer auf zu harten Matratzen liegen. Die Schulter sinkt auf einer harten Matratze zu wenig ein und wird durch das Körpergewicht nach vorn gedrückt. Um diesen Druckpunkt zu entlasten, „stopft“ sich der Schläfer intuitiv immer mehr Kissenmasse in den entstandenen Zwischenraum zwischen Kopf, Schulter und Matratze oder legt gar den Arm unter den Kopf. Dies wiederum führt zu einer Überdehnung und damit schmerzhaften Belastung des Nackens. Viele Nackenschmerzen können vermieden werden, wenn man sich dieser „prekären Lage“ bewusst wird und endlich Matratze und Kissen optimal aufeinander einstimmt.

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